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Kannst du dich an deinen letzten Tierheimbesuch erinnern. Hast du dir darüber Gedanken gemacht, wie es den Hunden in diesen Boxen/Gehegen geht? Ist dir aufgefallen, dass es manchen Hunden gar nicht gut geht? Sie bellen, fletschen Zähne, laufen aufgeregt hin und her, koten ein oder verkriechen sich in die letzte Ecke.  

Der eine oder andere Hund wird hoffentlich in eine tolle Familie vermittelt. Doch wenn du öfters mal bei deinem Tierheim vorbei geschaut hast, ist dir bestimmt aufgefallen, dass es Hunde gibt die schon ewig dort sind. Diese Hunde will keiner haben. Dafür gibt es viele Gründe:

  • er kann nicht alleine bleiben
  • er zwickt manchmal
  • verträgt sich nicht mit Artgenossen
  • ist nicht Stubenrein

oder schaut einfach nicht gut aus. Ja, so sind die Menschen! ! !

Und wenn wir doch mal ehrlich sind, ist doch nicht die Schuld am Hund zu suchen, sondern meisten am Halter. Der Hund ist nur das schwächste Glied.

Sie sind dazu verdammt in diesem Käfig zu leben und jeden Tag den Besucherstrom zu ertragen. Wie geht es diesen Hunden? Was empfinden sie? Wie gehen sie mit ihrer Angst um, da sie auch keinen Ausweg haben und nicht fliehen können!

Diese und viele andere Gedanken haben uns dazu bewegt diesen Verein zu gründen, mit dem Ziel schwer vermittelbare Hunde aus Tierheimen und  tierheimähnlichen Einrichtungen zu befreien und ihnen ein besseres Leben in einem Hunderudel zu ermöglichen.

Einige Fragen und Antworten:


Die Hunde werden als Rudel auf einem weitläufig begrenzten Gelände (Wald- & Wiesengelände) mit mindestens einem Hektar leben. Dort sind sie ungestört und können unter ihren Artgenossen leben. In der Nacht können sie in kleine Höhlen Unterschlupf finden. Tagsüber können sie miteinander, mit Vereinsmitgliedern oder mit dem herumliegenden Spielsachen spielen. Eine tolle alternative zum Tierheim!!!


Hunde sind domestiziert und die meisten auch sozialisiert. Deshalben können Vereinsmitglieder und Helfer zu den Hunden ins Gehege und haben mit ihnen Kontakt. Die Hunde bekommen mindestens einmal täglich Besuch von einem Vereinsmitglied, der gerade die Fütterung übernimmt. Alle Hunde werden mindestens einmal täglich gefüttert. Diese Zeit ist besonders wichtig, da alle Tiere angeschaut und auf Verletzungen oder andere Auffälligkeiten hin überprüft werden müssen.

Außerdem planen wir unser Gelände und die Hunde für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen von Besuchszeiten dürfen Besucher, unter Aufsicht von Vereinsmitgliedern, das Gelände betreten und mit den Hunden (soweit das die Hunde wollen) Kontakt haben. Durch dieses Konzept helfen wir den Hunden und den Menschen, denn:

Die Hunde haben auch Kontakt zu Vereins fremden Personen. Dabei dürfen sie spielen und toben und was immer sie wollen. Auch dürfen sie mit leckerchen (Guzzis) gefüttert werden und alles was eben ein Hundeleben glücklicher macht :-)

Den Besuchern hilft das auch. Sie haben bei uns die Möglichkeit mit Hunden Kontakt zu haben, mit ihnen zu spielen, zu liebkosen und für sie zu Sorgen, ohne Verantwortung für diesen Hund übernehmen zu müssen.

Zusätzlich planen wir regelmäßige Veranstaltungen auf dem Vereinsgelände. Zum Beispiel möchten wir Informationsveranstaltungen Rund um den Hund anbieten, das kann z.B. eine Infoveranstaltung sein über das Halten von Hunden insbesondere das Halten von Rudeln. Auch möchten wir damit Vorurteile abbauen und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit leisten im Sinne unserer Satzung!
Wir möchten auch neue Hundebesitzer die Möglichkeit geben, Hunde und die damit verbundenen Aufgaben und Pflichten kennen zu lernen. Dadurch hoffen wir, dass es weniger Menschen gibt die leichtfertig einen Hund kaufen, der dann anschliessend ins Tierheim gebracht werden muss, weil es doch nicht funktioniert.

Diese Veranstaltungen werden überwiegend am Wochenende und in Ferienzeiten angeboten. Vorausgesetzt wir haben genügend Mitglieder die mithelfen möchten solche Veranstaltungen umzusetzen.
 


Leider wird es uns nicht möglich sein jeden Hund der im Tierheim lebt, zu uns zu holen. Nicht jeder Hund versteht sich mit dem bereits vorhandenem Rudel. Gibt es hier Konflikte, können wir den Hund nicht aufnehmen. Es muss sicher gestellt werden, dass jeder Hund sich dort wohl fühlt. Auch müssen wir darauf achten, dass die Hunde im Winter im freien freien verbringen können. Sie haben zwar im Wald mehrere Unterschlüpfe und kleine Höhlen, allerdings ist nicht jede Hunderasse dafür geeignet. Bei einem besonders kalten Winter werden die Hund ein beheizten Hütten untergebracht.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt schwer vermittelbare Hunde von den  Unterbringunsbedingungen im Tierheim zu befreien. Wie ihr oben gelesen habt, verbringen die Hunde ihre zeit ausschliesslich im Freien (bis auf Ausnahmen). Je größer das Gelände ist, je mehr Platz haben die Hunde. Natürlich spricht nichts dagegen andere in Not geratenen Tieren dort ein zu Hause zu ermöglichen. Das geht jedoch nur, wenn eine Koexistenz mit dem Rudel möglich ist und keine Gefahr für unsere Tiere besteht.


Vereinsmitglieder kümmern sich mindestens einmal täglich um die Hunde. Sie werden gefüttert, auf Krankheiten und Verletzungen hin untersucht und das Gelände wird kontrolliert. Neben der Fütterung wird auch geprüft, ob die Hunde ausreichend Wasser zur Verfügung haben.


Wie die meisten gemeinnützigen Vereine finanzieren wir uns über Spenden und deren Mitgliedsbeiträgen. Kleine und große Spenden egal ob Geld- oder Sachspenden helfen uns dabei unser Ziel zu erreichen und vielen Hunden helfen zu können.